Was kostet ein Umzugsunternehmen? Preise, Faktoren und Spartipps

Was ein Umzugsunternehmen kostet, hängt von vielen Dingen ab. Hier finden Sie konkrete Zahlen, Preistabellen und Tipps, wie Sie beim Umzug Geld sparen können.

Umzugskosten auf einen Blick: Preistabelle

Die folgenden Preise sind Durchschnittswerte aus unserer Erfahrung mit über 500 Umzügen in Berlin und deutschlandweit. Die tatsächlichen Kosten können je nach Situation abweichen, aber als Orientierung taugen sie.

WohnungsgrößeNahumzug (bis 50 km)Fernumzug (ab 200 km)
1-Zimmer (ca. 30 qm)300–500 €600–1.000 €
2-Zimmer (ca. 50 qm)500–800 €1.000–1.500 €
3-Zimmer (ca. 80 qm)800–1.200 €1.500–2.500 €
4-Zimmer (ca. 100 qm)1.200–2.000 €2.500–4.000 €
Haus (ab 120 qm)1.500–3.000 €3.500–6.000 €

Diese Preise beinhalten in der Regel: Transport, Trageleistung, Möbelmontage und Verpackungsmaterial. Was nicht drin ist: Halteverbotszone, Renovierung, Ein- und Auspacken der Kartons. Das kommt bei den meisten Anbietern extra.

Bei Helden Umzüge Berlin arbeiten wir mit Festpreisen. Das heißt: Sie bekommen vor dem Umzug ein Angebot, und was drinsteht, gilt. Keine Nachforderungen, auch wenn es länger dauert als geplant.

Wichtig zu wissen: Die Preise in der Tabelle sind Richtwerte für den deutschen Markt. In Berlin liegen die Umzugskosten in der Regel am oberen Ende dieser Spannen, weil die Parksituation schwieriger ist, die Treppenhäuser in Altbauten enger sind und der Verkehr mehr Zeit kostet als in anderen Städten. In Außenbezirken wie Marzahn oder Spandau kann es etwas günstiger sein als in Mitte oder Kreuzberg.

Welche Faktoren beeinflussen die Umzugskosten?

Die Preisspanne in der Tabelle oben ist groß. Das liegt daran, dass kein Umzug dem anderen gleicht. Hier die wichtigsten Faktoren, die den Preis nach oben oder unten drücken:

Wohnungsgröße und Umzugsvolumen

Der offensichtlichste Faktor. Mehr Möbel und Kartons bedeuten einen größeren LKW, mehr Träger und mehr Zeit. Eine 1-Zimmer-Wohnung mit wenig Mobiliar passt in einen Sprinter. Eine 4-Zimmer-Wohnung braucht einen 7,5-Tonner und manchmal zwei Fahrten.

Entscheidend ist nicht die Quadratmeterzahl allein, sondern wie voll die Wohnung ist. Eine 60-qm-Wohnung eines Minimalisten kann günstiger sein als eine vollgestopfte 40-qm-Wohnung.

Entfernung: Nahumzug vs. Fernumzug

Ein Umzug innerhalb Berlins kostet weniger als einer von Berlin nach München. Der Grund: Fahrtzeit, Benzinkosten und die Tatsache, dass der LKW bei einem Fernumzug den ganzen Tag unterwegs ist und nicht für andere Aufträge zur Verfügung steht.

Bei Nahumzügen innerhalb einer Stadt kalkulieren die meisten Umzugsunternehmen nach Aufwand: Wie viele Träger, wie lange, welcher LKW. Bei Fernumzügen wird oft pauschal nach Volumen (Kubikmeter) und Entfernung berechnet. Ein Umzug von Berlin nach Hamburg (280 km) mit einer 2-Zimmer-Wohnung kostet in der Regel zwischen 1.000 und 1.500 Euro. Von Berlin nach München (590 km) rechnen Sie mit 1.500 bis 2.500 Euro.

Der Umzug innerhalb Berlins ist im Vergleich dazu überschaubar. Die meisten Nahumzüge innerhalb der Stadt liegen zwischen 400 und 1.200 Euro, je nach Wohnungsgröße und Aufwand.

Stockwerk und Aufzug

Eine Wohnung im Erdgeschoss mit breitem Hausflur ist für Umzugsträger ein Traum. Eine Wohnung im 5. OG ohne Aufzug in einem Kreuzberger Altbau mit enger Wendeltreppe ist das Gegenteil. Der Preisunterschied kann 20 bis 40 Prozent ausmachen.

Wenn kein Aufzug vorhanden ist, braucht das Team mehr Zeit und oft auch einen zusätzlichen Träger. Bei manchen Umzugsunternehmen gibt es pro Stockwerk ohne Aufzug einen Aufschlag. Bei uns ist das im Festpreis enthalten.

Zusatzleistungen

Was über den reinen Transport hinausgeht, kostet extra:

  • Ein- und Auspacken der Kartons: Spart Ihnen Zeit, kostet aber je nach Umfang 200–500 € zusätzlich.
  • Demontage und Montage von Möbeln: Bei den meisten Umzugsunternehmen im Preis enthalten. Bei manchen nicht. Vorher fragen.
  • Verpackungsmaterial: Umzugskartons, Klebeband, Luftpolsterfolie. Manche Anbieter stellen das kostenlos, andere berechnen 50–150 €.
  • Halteverbotszone: Wenn der LKW direkt vor der Tür stehen soll, brauchen Sie eine Genehmigung. Kostet zwischen 90 und 150 € pro Standort.
  • Klavier- oder Tresortransport: Schwere Einzelstücke brauchen Spezialausrüstung und kosten extra. Ein Klaviertransport liegt bei 200–400 €.

Zeitpunkt des Umzugs

Umzugsunternehmen sind nicht das ganze Jahr gleichmäßig ausgelastet. Die Hochsaison läuft von Mai bis September und zum Monatsende. In dieser Zeit sind die Preise höher und Termine knapper.

Wer flexibel ist, kann sparen: Unter der Woche ist es günstiger als am Wochenende. Im Januar oder November günstiger als im Juli. Am Monatsanfang günstiger als am Monatsende.

In Berlin kommt ein weiterer Faktor dazu: Zum 1. und 15. eines Monats enden die meisten Mietverträge. An diesen Tagen sind Umzugsunternehmen besonders ausgelastet und die Preise höher. Wer am 3. oder 10. umziehen kann, hat bessere Chancen auf einen günstigen Termin.

Auch die Tageszeit spielt eine Rolle. Ein Umzug, der morgens um 7 Uhr beginnt, ist oft günstiger als einer, der erst nachmittags startet. Das Team ist dann frischer und der Verkehr in Berlin ist morgens oft noch erträglicher als am Mittag.

Halteverbotszone

Ohne Halteverbotszone steht der LKW unter Umständen 200 Meter vom Hauseingang entfernt. Das verlängert den Umzug und kostet entsprechend mehr. In den meisten Berliner Innenstadtbezirken ist eine Halteverbotszone empfehlenswert. Die Kosten liegen bei 90 bis 150 Euro pro Standort, inklusive Antrag und Schilder.

Versteckte Kosten beim Umzug

Viele Leute rechnen nur den Umzugstransport ein und vergessen die Nebenkosten. Hier ein Überblick, was außerdem auf Sie zukommen kann:

  • Doppelte Miete: Wenn die alte Wohnung nicht genau zum Umzugstag endet, zahlen Sie für beide Wohnungen gleichzeitig. Bei einer Monatsmiete von 800 Euro sind das schnell 400–800 Euro extra.
  • Renovierung der alten Wohnung: Streichen, Spachteln, Bohrlöcher füllen. Wenn Sie es selbst machen, kostet es Material (50–150 €). Vom Maler erledigt: 300–800 €.
  • Mietkaution für die neue Wohnung: In der Regel 3 Nettokaltmieten. Das ist zwar kein Umzugskosten im engeren Sinne, muss aber gleichzeitig aufgebracht werden.
  • Ummeldung und neue Ausweise: Bürgeramt, Kfz-Ummeldung, neue Bescheinigungen. In Berlin kostet die Ummeldung nichts, aber die Kfz-Ummeldung liegt bei ca. 30 Euro.
  • Nachsendeauftrag bei der Post: 6 Monate kosten 28,90 Euro (online).
  • Anschlüsse: Internet, Strom, Gas müssen am neuen Ort angemeldet werden. Bei manchen Anbietern fallen Einrichtungsgebühren an.

Insgesamt können die Nebenkosten eines Umzugs genauso hoch sein wie der Umzugstransport selbst. Das sollte man bei der Planung berücksichtigen.

Ein konkretes Beispiel: Sie ziehen von einer 2-Zimmer-Wohnung in Berlin-Kreuzberg nach Berlin-Steglitz. Der Umzugstransport kostet 650 Euro (Festpreis). Dazu kommen: Halteverbotszone an beiden Standorten (180 Euro), doppelte Miete für 2 Wochen (400 Euro), Renovierung der alten Wohnung (250 Euro), Nachsendeauftrag (29 Euro). Gesamtkosten: ca. 1.509 Euro. Davon entfallen nur 43 Prozent auf das Umzugsunternehmen.

Vorsicht bei Billigangeboten

Es gibt Umzugsunternehmen, die mit extrem niedrigen Preisen locken. 200 Euro für einen 2-Zimmer-Umzug klingt verlockend, ist aber meistens ein Einstiegspreis, der nachher in die Höhe geht. Häufige Tricks:

  • Stundenabrechnung ohne Obergrenze: Das Angebot nennt einen niedrigen Stundensatz, aber keine maximale Stundenzahl. Am Ende dauert der Umzug 8 statt 4 Stunden.
  • Verpackungsmaterial extra: Umzugsdecken, Folie und Kartons kosten plötzlich 150 Euro zusätzlich.
  • Trageaufschlag pro Stockwerk: Jedes Stockwerk ohne Aufzug kostet 50 Euro extra pro Mann.
  • Anfahrtspauschale: 80 Euro für die Anfahrt, die im „ab X Euro“ Preis nicht enthalten war.

Unser Rat: Achten Sie darauf, was im Angebot enthalten ist. Fragen Sie nach Festpreisen. Und lesen Sie Bewertungen, bevor Sie buchen.

Umzugskosten berechnen

Wer vor dem Anruf beim Umzugsunternehmen eine grobe Vorstellung haben will, kann unseren Umzugsrechner nutzen. Sie geben die Wohnungsgröße, das Stockwerk, die Entfernung und die gewünschten Leistungen ein, und bekommen eine erste Schätzung.

Der Rechner ersetzt kein verbindliches Angebot. Für einen genauen Preis brauchen wir mehr Details: Was genau wird transportiert, gibt es sperrige Möbel, wie sieht das Treppenhaus aus? Deswegen machen wir bei größeren Umzügen immer eine kostenlose Besichtigung vor Ort.

Alternativ können Sie uns auch eine kurze Beschreibung per Telefon, E-Mail oder WhatsApp schicken. Bei kleineren Umzügen reicht das oft schon für ein verbindliches Festpreisangebot. Wir melden uns in der Regel am selben Tag zurück.

Umzugskosten steuerlich absetzen

Umzugskosten lassen sich unter bestimmten Voraussetzungen von der Steuer absetzen. Das machen erstaunlich wenige Leute.

Beruflich bedingter Umzug

Wenn Sie aus beruflichen Gründen umziehen (neuer Job, Versetzung, Verkürzung des Arbeitswegs um mindestens eine Stunde), können Sie die Umzugskosten als Werbungskosten geltend machen. Das betrifft:

  • Transportkosten (Umzugsunternehmen)
  • Reisekosten am Umzugstag
  • Doppelte Miete (maximal 6 Monate)
  • Maklergebühren für die neue Wohnung
  • Umzugskostenpauschale für sonstige Ausgaben

Die Umzugskostenpauschale liegt aktuell bei 886 Euro für den Umziehenden und 590 Euro für jede weitere Person im Haushalt (Stand 2024). Diese Pauschale können Sie ohne Einzelnachweise absetzen.

Privater Umzug

Auch bei einem privaten Umzug können Sie einen Teil der Kosten absetzen, und zwar als haushaltsnahe Dienstleistung. Das Finanzamt erkennt 20 Prozent der Arbeitskosten an, maximal 4.000 Euro pro Jahr. Wichtig: Nur die Arbeitskosten zählen, nicht das Material. Und die Rechnung muss per Überweisung bezahlt werden, nicht bar.

Bei einem Umzug, der 1.000 Euro kostet (wovon 800 Euro auf Arbeit entfallen), bekommen Sie also 160 Euro zurück. Kein Vermögen, aber besser als nichts.

Welche Belege brauchen Sie?

Für das Finanzamt brauchen Sie eine Rechnung, die Arbeitskosten und Materialkosten getrennt ausweist. Und die Rechnung muss per Überweisung bezahlt worden sein. Barzahlung wird vom Finanzamt nicht anerkannt. Wir stellen unsere Rechnungen standardmäßig so aus, dass sie steuerlich verwertbar sind.

Bewahren Sie außerdem alle Belege für Nebenkosten auf: Nachsendeauftrag, Renovierungsmaterial, Mietwagenkosten. Bei einem beruflich bedingten Umzug können Sie auch diese Ausgaben geltend machen.

So sparen Sie bei Ihrem Umzug

Wer beim Umzug Geld sparen will, hat mehrere Möglichkeiten:

Ausmisten vor dem Umzug: Weniger Sachen bedeuten weniger Volumen, einen kleineren LKW und weniger Trageaufwand. Gehen Sie vor dem Umzug Raum für Raum durch und sortieren Sie aus, was nicht mehr gebraucht wird. Vieles lässt sich auf eBay Kleinanzeigen oder bei Verschenkportalen loswerden.

Kartons selbst packen: Die meisten Umzugsunternehmen bieten einen Packservice an, der kostet aber extra. Wer seine Kartons selbst packt, spart 200–500 Euro. Fangen Sie 2–3 Wochen vor dem Umzug an und packen Sie Raum für Raum.

Unter der Woche umziehen: Mittwoch oder Donnerstag ist günstiger als Samstag. Wer dafür einen Tag Urlaub nehmen kann, spart oft 10–20 Prozent.

Im Winter umziehen: November bis Februar ist Nebensaison. Die Preise sind niedriger und Termine leichter zu bekommen. Der Nachteil: Regen und Kälte machen den Umzug unangenehmer.

Angebote vergleichen: Holen Sie mindestens drei Angebote ein. Aber Vorsicht: Das billigste Angebot ist nicht immer das beste. Achten Sie darauf, was im Preis enthalten ist. Ein Angebot für 500 Euro ohne Verpackungsmaterial und ohne Möbelmontage kann am Ende teurer sein als eines für 700 Euro mit allem drin.

Festpreis statt Stundenabrechnung: Bei Stundenabrechnung tragen Sie das Risiko. Stau, Regen, langes Parken, Aufzugausfall. All das verlängert den Umzug und kostet mehr. Bei einem Festpreis wissen Sie vorher, was es kostet.

Umzugskartons kostenlos besorgen: Fragen Sie in Supermärkten oder Drogerien nach leeren Kartons. Die Bananenkisten bei REWE oder ALDI sind stabil und kostenlos. Im Netz gibt es auch Gruppen, in denen Leute nach einem Umzug ihre Kartons verschenken. Neue Umzugskartons kosten zwischen 1,50 und 3 Euro pro Stück, bei 40 Kartons läppert sich das.

Halteverbotszone beantragen: Klingt erst mal nach einem Extra-Kostenpunkt (90–150 Euro), spart aber am Umzugstag meistens mehr. Wenn der LKW direkt vor dem Haus steht, geht alles schneller. Bei Stundenabrechnung zahlt sich die Halteverbotszone sofort aus. Bei Festpreisen haben wir sie oft schon einkalkuliert.

Festpreis vs. Stundenabrechnung: Was ist besser?

Es gibt zwei grundsätzliche Abrechnungsmodelle bei Umzugsunternehmen:

Die Stundenabrechnung: Sie zahlen pro Stunde und pro Träger. Typische Stundensätze in Berlin liegen bei 30–50 Euro pro Mann und Stunde. Bei 3 Trägern und 5 Stunden kommen Sie auf 450–750 Euro. Klingt überschaubar, aber: Wenn der Umzug 7 statt 5 Stunden dauert (und das passiert oft), steigt der Preis auf 630–1.050 Euro.

Der Festpreis: Sie bekommen vorher ein Angebot über einen fixen Betrag. Egal wie lange der Umzug dauert, der Preis ändert sich nicht. Das Risiko liegt beim Umzugsunternehmen, nicht bei Ihnen.

Wir arbeiten mit Festpreisen. Bei einer Stundenabrechnung hat das Umzugsunternehmen keinen Anreiz, schnell zu arbeiten. Je länger es dauert, desto mehr verdient es. Bei einem Festpreis ist es umgekehrt. Wir haben ein Interesse daran, den Umzug zügig und ohne Leerlauf durchzuführen. Das ist für beide Seiten fair.

Ein weiterer Punkt: Bei Stundenabrechnung müssen Sie am Umzugstag ständig auf die Uhr schauen. Dauert die Kaffeepause der Träger 15 Minuten? Steht der LKW im Stau? Jede Verzögerung kostet Sie Geld. Beim Festpreis ist Ihnen das egal. Der Preis steht, und wir kümmern uns um den Rest.

Übrigens: Manche Umzugsunternehmen bieten eine Mischform an. Festpreis bis zu einer bestimmten Stundenzahl, danach Stundenabrechnung. Das klingt fair, aber im Zweifel tragen Sie ab Stunde X wieder das Risiko. Achten Sie darauf, wenn Sie Angebote vergleichen.

Häufige Fragen zu Umzugskosten

Was kostet ein Umzug mit einer 2-Zimmer-Wohnung?

Innerhalb Berlins zwischen 500 und 800 Euro, je nach Stockwerk, Aufwand und Zusatzleistungen. Bei einem Fernumzug ab Berlin rechnen Sie mit 1.000 bis 1.500 Euro.

Wie teuer ist ein Umzug über 500 km?

Bei einer 2-Zimmer-Wohnung und 500 km Entfernung liegen die Kosten bei den meisten Umzugsunternehmen zwischen 1.200 und 2.000 Euro. Das hängt stark vom Volumen ab.

Was kostet eine Umzugsfirma pro Stunde?

In Berlin liegen die Stundensätze bei 30 bis 50 Euro pro Person. Dazu kommt meistens eine Anfahrtspauschale und LKW-Kosten. Wir empfehlen Festpreise statt Stundenabrechnung, weil Sie dann vorher wissen, was es kostet.

Kann ich Teile selbst übernehmen, um Kosten zu sparen?

Ja. Am meisten sparen Sie, wenn Sie die Kartons selbst packen und nur den Transport und die Möbelmontage dem Umzugsunternehmen überlassen. Manche Kunden bauen auch die IKEA-Möbel selbst ab.

Zahlt das Jobcenter meinen Umzug?

Unter bestimmten Voraussetzungen ja. Das Jobcenter kann die Kosten eines Umzugs übernehmen, wenn der Umzug notwendig ist (z.B. zu teure Wohnung, Arbeitsaufnahme in anderer Stadt). Mehr dazu auf unserer Seite zu Jobcenter-Umzügen.

Übernimmt die Pflegekasse Umzugskosten?

Ja, wenn ein Pflegegrad vorliegt und der Umzug die Pflegesituation verbessert. Die Pflegekasse bezuschusst Umzüge mit bis zu 4.180 Euro pro Person. Mehr dazu auf unserer Seite zum Pflegekasse-Umzug.

Muss ich den Umzug im Voraus bezahlen?

Nein. Bei uns bezahlen Sie nach dem Umzug. Manche Umzugsunternehmen verlangen eine Anzahlung. Fragen Sie vorher nach den Zahlungsbedingungen.

Wie bekomme ich ein genaues Angebot?

Am besten per Telefon oder Kontaktformular. Bei größeren Umzügen kommen wir kostenlos vorbei und schauen uns alles an. Auf Basis der Besichtigung erstellen wir ein Festpreisangebot.

Sind die Möbel beim Umzug versichert?

Bei seriösen Umzugsunternehmen ja. Jeder Transport ist über die Betriebshaftpflicht versichert. Fragen Sie vor der Buchung nach der Deckungssumme. Bei besonders wertvollen Gegenständen (Antiquitäten, Kunst, teure Elektronik) lohnt sich eine Zusatzversicherung.

Lohnt sich ein Umzugsunternehmen überhaupt?

Ab einer 2-Zimmer-Wohnung meistens ja. Wenn Sie die Kosten für Mietwagen, Benzin, Verpackungsmaterial, verlorene Arbeitszeit und das Risiko für Möbelschäden zusammenrechnen, kommen Sie mit Freunden-und-Mietwagen oft auf ähnliche Kosten wie mit Profis. Nur ohne Versicherung und mit Rückenschmerzen.

Was ist im Festpreis normalerweise enthalten?

Bei seriösen Anbietern: Transport, Trageleistung, Möbeldemontage und -montage, Verpackungsmaterial (Decken, Folie), und Versicherungsschutz. Was meistens NICHT drin ist: Halteverbotszone, Ein-/Auspacken der Kartons, Renovierung, Reinigung. Fragen Sie immer nach, was im Angebot enthalten ist und was extra kostet.

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030 92 100 340 (Mo–So, 9–21 Uhr)

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